Atypische Hämangiom und malignen Läsionen der Wirbelsäule gewichtete Magnetic Resonance Diffusion

Atypische Hämangiom und malignen Läsionen der Wirbelsäule gewichtete Magnetic Resonance Diffusion

abstrakt

Objektiv

Das Ziel der Arbeit richtete Sich der Wert diffusionsgewichtete Magnetresonanztomographie in der Diagnose, Charakterisierung und Differenzierung von atypischen Hämangiom und der malignen Läsionen der Wirbelsäule zu bewerten.

Materialen und Methoden

Diese Studie umfasste drei Gruppen: Gruppe (A) 8 (33%) Patienten mit metastasierendem Knochenläsionen von Wirbelsäule, Gruppe (B) 6 (25%) Patienten mit atypischen Hämangiom und Gruppe (C) 10 (42%) Patienten mit typischen Hämangiom.

ergebnisse

Atypische Hämangiom und malignen Läsionen in T1 Waren niedrig und T2 hoch in WI. Eingeschränkte Diffusion und niedrige ADC-Werte bei der gerechnet gerechnet wurden Metastasierung im Vergleich mit atypischen Hämangiom gesehen. Ergänzende CT zeigte sterben lytische Natur von malignen Läsionen während in Hämangiome, es ihr charakteristisches gestreiftes AUSSEHEN zeigte.

Schlussfolgerung

Diffusionsgewichtete Magnetresonanztomographie ist ein nützliches Werkzeug bei der Diagnose, Charakterisierung und Differenzierung von atypischen Hämangiom und Metastasierung von Wirbelsäule.

KEYWORDS

  • Diffusionsgewichtete Bildgebung (DWI) Magnetic Resonance Imaging (MRI);
  • Atypische Hämangiom;
  • Metastasierung

1. Einleitung

Metastase der Wirbelsäule Wurde in 5 auftreten berichtet–10% der Patienten Primare Neoplasmen. DAHER ist bei Rückenschmerzen präsentiert in Patienten mit Einer Bekannten primären oder Verdacht auf unbekanntem Primär Neoplasie mit oder ohne oft vermutet Kompression des Rückenmarks Wird Metastasen. Ein drittel der Krebspatienten mit Wirbelkörperkompressions hatte Eine gutartige Läsion. Folglich gutartigen spinale Läsionen können sogar als Neoplasmen unnötig (1) unter verwendung von Bestrahlung oder Chemotherapie Behandelt Werden metastatischen Läsionen verwechselt Werden und Kanns MIT.

Hämangiome können zunehmender oder Mehrere sein, und sie werden mit Häufigkeit auf Magnetresonanzbildern Erkannt Einzelne. Die stereotypisch Hämangiom verursacht in der Regel keine Probleme, Weil in der MRT es hyperintensen (Hölle) auf T1- und T2-gewichteten Bildern und verbessert INTENSIV Eine Kontrastmittel T1-gewichteten, Fett unterdrückt Bilder angezeigt. Diese Läsionen Sind scharf abgegrenzt (2).

Allerdings HaBen einige Hämangiome nicht diese stereotypisch Eigenschaften HABEN. Atypische Hämangiome, sterben im AUSSEHEN variieren können, schließen diejenigen ein, sterben auf T1-gewichteten Aufnahmen hypointens Sind Aber sterben typischen Merkmale auf T2-gewichteten und Fettunterdrückung nach Kontrastbilder (2) behalten.

Konventionelle MR-Techniken Können nicht immer verwendet Werden, von malignen Läsionen gutartig zu unterscheiden aufgrund ihrer ähnlichen Erscheinungen. Zum beispiel Mit Osteopenie oder infektiös Kompressionsfraktur Kanns von metastasierendem Kompression in der Akuten Phase (3) nicht zu unterscheiden sein.

2. Materialien und Methoden

Diese Studie umfasste drei Gruppen: Gruppe (A) sechs Patienten mit atypischen Hämangiom, Gruppe (B) acht Patienten mit metastasierendem Knochenläsionen von Wirbelsäule und Gruppe (C) 10 Patienten mit typischen Hämangiom.

Alle Patienten gerechnet gerechnet wurden auf volle Anamnese unterzogen und Gründliche klinische Untersuchung. Konventionelle und diffusionsgewichtete MRT-Untersuchungen der Wirbelsäule durchgeführt gerechnet gerechnet wurden für alle Patienten in dieser Studie mit Avanto 1,5T MRT geschlossenen Magneten-Gerät (Siemens, Deutschland) Enthalten.

Komplementäre nicht Kontrast-CT würde auch mit 128 Mehrschicht-CT-Einheit (Aquilion, Toshiba, Japan) durchgeführt.

3. ergebnisse

Insgesamt 24 Patienten gerechnet gerechnet wurden untersucht. Diese Studie umfasste drei Gruppen: Gruppe (A) 8 (33%) Patienten mit metastasierendem Knochenläsionen von Wirbelsäule, Gruppe (B) 6 (25%) Patienten mit atypischen Hämangiom und Gruppe (C) 10 (42%) Patienten mit typischen Hämangiom.

Atypische Hämangiom (Abb. 2 A–G) und metastatischen Knochenläsionen (Abb. 3 A–D) der Wirbelsäule Waren niedrig in T1 und T2 hoch in WI. Eingeschränkte Diffusion Wurde bei der Metastasierung zu Sehen, während in atypischen Hämangiom es keine Einschränkung darstellt. Ergänzende CT zeigte sterben lytische Natur von metastasierendem Knochenläsionen, während in Hämangiome es Seinen charakteristischen streifige Erscheinung zeigt.

Sagittal T1 (A) und Sagittal T2 (B) gewichtete Bilder Brenn T1 hypo intensiv und T2 hyperintensiven Läsionen bei LV3 Wirbelkörper Mit minimalem High-Signal am DWI (C) und High-Signal ein ADC Karte zeigt (D). Die entsprechende Axiale (E), Sagittal (F) und koronale (G) CT-Bilder zeigten Eine gut definierte hypo dichte Läsion mit Internen Groben vertikalen Knochenbälkchen Anpassung mit atypischen Hämangiom.

ZUSAMMENHÄNGENDE BEITRÄGE